Recife:

Zu meinem Glück, flog die Schwester der Braut und ihre Familie, mit mir im gleichen Flieger. Das war schon ein echter Zufall. Aber noch doller kam es, als wir in dem Flieger nebeneinander saßen. Die Welt ist schon ziemlich klein. Somit hatte ich meinen Dolmetscher gefunden.

 

Nach 7 Stunden Flug konnte ich im Anflug auf Recife die beleuchtete Stadt bewundern. Sie ist Riesig! Als ich das Flugzeug verließ ereilte mich der erste Schock. Ein sehr sehr  warmer und sehr sehr feuchter Luftzug erreichte mich. Na das konnte ja was werden. Schnell in den Flughafen mit Klimaanlage. Aber, den musste ich dann doch wieder verlassen. Zu meinem Glück hatte das Auto auch eine Klimaanlage. Es hatte den ganzen Tag geregnet und die Luftfeuchtigkeit war an diesem Tag sehr hoch. Die Außentemperatur lag um 20.00 Uhr (Sonnenuntergang gegen 18.00 Uhr) noch bei 30 Grad. Wie schön war es doch in Island, bei süßen 20 Grad :-)

Im Hotel gab es dann den ersten Schock, keiner konnte englisch und schon gar nicht deutsch. Gut das ich meine Dolmetscher hatte. Das war kein kleines Hotel. Letztendlich fand ich dann doch noch ein Zimmer. Im 13 Stock, Zimmer Nummer 13.

 

 

Brasilien ist schon ein interessantes Land und an manchen Ecken nicht ganz ungefährlich. Recife gilt nicht gerade als sicheres Pflaster. Wir hatten aber immer Freunde an unserer Seite (Familie und Freunde der Braut) die uns beistanden. Aber es gab nie eine gefährliche Situation für uns. Außer bei den Taxifahrten. Man musste schon mal öfters die Augen schließen.

Hier mal einige erwähnenswerte Fakten, die ich während meines Urlaubes beobachten konnte:

 

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